Wie lässt sich Staub beim Sandstrahlen reduzieren?
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Inhaltsverzeichnis
- Staubarm strahlen
- Welche Strahlmittel eignen sich?
Beim Aeroradier-Strahlen entsteht deutlich weniger Staub als beim klassischen Hochdruck-Sandstrahlen. Trotzdem muss man ehrlich sagen: Wer regelmäßig strahlt, kennt die typische Staubwolke rund um die Baustelle oder Werkstatt nur zu gut.
Gerade bei längeren Restaurierungsarbeiten verteilt sich feiner Staub oft schneller als gedacht. Werkzeuge, Regale, Fahrzeuge oder Maschinen bekommen schnell einen feinen Film ab – selbst wenn man eigentlich nur „kurz etwas strahlen“ wollte.
Natürlich ist die richtige Schutzausrüstung dabei unverzichtbar. Gleichzeitig gibt es aber verschiedene Möglichkeiten, die Staubentwicklung direkt an der Quelle deutlich zu reduzieren.

Wie lässt sich beim Aeroradier-Strahlen Staub reduzieren?
Die erste Möglichkeit besteht darin, mit einer Strahlkabine zu arbeiten. Das funktioniert allerdings nur bei kleineren Werkstücken oder ausgebauten Teilen.
Für größere Projekte gibt es zwei besonders praktische Lösungen: Hydro-Strahlen und die Verwendung einer Absaugbürste.
Viele unterschätzen anfangs, wie stark sich Staub bei offenen Strahlarbeiten verbreiten kann – besonders in Garagen, Innenhöfen oder schlecht belüfteten Werkstätten.
Die Absaugbürste – ideal für staubarmes Arbeiten
Die Absaugbürste ist eine spezielle Lösung von AEROCAP. Sie reduziert beim Strahlen einen großen Teil der entstehenden Staubwolke.
Gerade auf flachen Oberflächen wie Möbelteilen, Karosserieteilen oder Holzbalken funktioniert dieses System besonders gut.
Der einzige kleine Nachteil: Während des Strahlens sieht man die Oberfläche etwas weniger direkt als mit einer freien Düse.
Wie funktioniert eine Absaugbürste?
Dabei handelt es sich um eine runde Bürste, die die Strahldüse aus Keramik oder Wolfram umschließt. Zusätzlich kann die Bürste direkt mit einem Industriesauger verbunden werden.
Das Strahlmittel wird dadurch kontrollierter auf die Oberfläche geleitet und verteilt sich deutlich weniger in der Umgebung.
Wird zusätzlich ein Sauger angeschlossen, werden Staub und Strahlmittel direkt abgesaugt. Gerade in Werkstätten oder Garagen merkt man schnell, wie angenehm diese Lösung sein kann.
Viele merken erst nach einem größeren Projekt, wie viel Zeit sich später bei der Reinigung sparen lässt.
Das Strahlmittel kann anschließend einfach gesiebt und erneut verwendet werden.
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PRÉSENTATION de la Brosse Aspirante - AEROCAP Hydro-Strahlen – eine effektive Lösung gegen Staub
Auch das Hydro-Strahlen gehört zu den effektivsten Methoden, um die Staubentwicklung deutlich zu reduzieren.
Gerade auf Außenbaustellen oder in Wohngebieten wird diese Technik häufig eingesetzt, um die Umgebung sauberer zu halten und die Staubbelastung für Nachbarn oder angrenzende Bereiche zu verringern.
Hydro-Strahlen eignet sich für viele Materialien: beispielsweise Holz, Stein, Fassaden oder größere Restaurierungsarbeiten.
Wie funktioniert Hydro-Strahlen?
Beim Hydro-Strahlen wird das Strahlgerät um eine feine Wasservernebelung ergänzt.
Die feinen Wassertröpfchen binden einen großen Teil der entstehenden Staubpartikel direkt beim Auftreffen des Strahlmittels.
Dadurch bleibt die typische Staubwolke deutlich kleiner und die Partikel fallen schneller zu Boden.
Viele Anwender merken den Unterschied sofort: Die Sicht auf die Oberfläche wird besser und das Arbeiten wirkt insgesamt deutlich angenehmer.
Auch Fahrzeuge, Fenster oder Werkzeuge in der Umgebung werden meist deutlich weniger mit feinem Staub belastet.
Bei AEROCAP ist die Hydro-Option für die meisten Aeroradier-Strahlgeräte erhältlich. Auch Hydro-Strahlkabinen sind möglich.
Staub auf der Baustelle zusätzlich reduzieren
Unabhängig vom verwendeten Gerät helfen auch einfache Maßnahmen dabei, die Staubentwicklung deutlich zu begrenzen.
Besonders wichtig sind: das verwendete Strahlmittel, die Vorbereitung des Arbeitsbereichs und eine gute Belüftung.
Gerade bei längeren Projekten wird Staub schnell zum echten Nervfaktor – für einen selbst und oft auch für die Umgebung.
Das richtige Strahlmittel wählen
Ein Teil des Staubs entsteht durch alte Lacke, Rost oder die bearbeiteten Materialien selbst. Allerdings beeinflusst auch das verwendete Strahlmittel die Staubentwicklung deutlich.
- Natron erzeugt sehr feinen und flüchtigen Feinstaub.
- Garnet ist schwerer und fällt schneller zu Boden. Dadurch verteilt sich weniger Staub in der Luft.
- Strahlmittel auf Basis von Walnussschalen erzeugen vergleichsweise wenig Staub.
Gerade bei längeren Arbeiten merkt man schnell, wie groß der Unterschied zwischen verschiedenen Strahlmitteln sein kann.
Den Arbeitsbereich richtig vorbereiten
Damit sich Staub nicht unkontrolliert verteilt, sollte der Arbeitsbereich möglichst gut vorbereitet werden.
Im Außenbereich reichen oft bereits große Planen auf dem Boden, um Strahlmittel und Rückstände einfacher aufzufangen und teilweise wiederzuverwenden.
In Innenräumen sollten zusätzlich Möbel, Maschinen oder Wände geschützt werden.
Viele bauen sich dafür einfache Strahlbereiche mit seitlichen Planen oder abgehängten Arbeitszonen.
Gerade in Garagen oder kleinen Werkstätten bleibt feiner Staub sonst oft noch lange nach den Arbeiten in der Luft.
Und natürlich gilt: Beim Strahlen sollte immer möglichst gut gelüftet werden.
Gut zu wissen: Beim Aeroradier-Strahlen gehört geeignete Schutzausrüstung immer dazu. In unserem Magazin finden Sie einen ausführlichen Beitrag zum Thema Atemschutz und EPI.
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